Helene-Lange-Schule Mannheim nimmt am Pilotprojekt „Geruchstests für Schüler“ teil

Helene-Lange-Schule Mannheim nimmt am Pilotprojekt „Geruchstests für Schüler“ teil

 

Ab sofort können alle Schüler*innen der Abschlussklassen zwei Mal wöchentlich einen kostenlosen Riechtest in der Schule machen. Die Stadt Mannheim hat das Pilotprojekt initiiert und dazu Geruchstests bereitgestellt.

Das Besondere daran ist, dass die Schüler den Test mithilfe einer auf dem Smartphone installierten App und eines Kärtchens selbst durchführen können – natürlich am besten vor Unterrichtsbeginn. Die Anwendung ist denkbar einfach. Es muss nur der QR-Code des Kärtchens eingescannt und eine Stelle des Kärtchens aufgerubbelt werden, welche dann einen Duft freigibt. Welcher das ist, wird in der App als eine von mehreren Möglichkeiten angeklickt. Der Test basiert darauf, dass der Geruchsverlust eines der ersten Anzeichen einer Corona-Infektion ist.

Bei einem positiven Testbefund ist eine weitere Testung erforderlich etwa durch einen Antigen-Test, bevor ein PCR-Test die positiven Ergebnisse bestätigt und eine Meldung ans Gesundheitsamt erfolgt.

Hier geht es zur Presse.

Zu sehen im Bild von links: Schulsprecherin Andrea Nagel, Lehrerin Kirsten Bolm, Bildungsbürgermeister Dirk Grunert, Stellvertretender Schulleiter Peter Bellemann und Schulsprecherin Sofie Janho


Erster Preis im Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg

Erster Preis im Schülerwettbewerbs des Landtags von Baden-Württemberg

 

Auf ein Vorurteil aufmerksam machen mit einem Satz und einem Bild. Das war die Herausforderung, der ich mich im Sommer 2019 stellte.

Ich bin eine Erstpreisträgerin des 62. Schülerwettbewerbs des Landtags von Baden- Württemberg, welcher jungen Menschen die Möglichkeit gibt sich mit kritischen und aktuellen Themen auseinander zu setzen.

Schnell hatte ich mich für die Aufgabe entschieden ein Plakat zu gestalten, das auf ein Vorurteil aufmerksam macht, da es mich selbst vor eine neue Herausforderung stellte. Es ging nicht mehr darum, jedes Detail und jede These einzeln auszuarbeiten, wie man es von Schularbeiten gewöhnt war, sondern man musste genau ein Bild und ein Statement suchen, welches den eigenen Standpunkt verdeutlicht.

Das Thema „Vorurteile gegenüber Frauen“ ist mir persönlich wichtig. Durch meine Recherche und den Gesprächen mit anderen, formte sich meine Idee immer konkreter: „Du kämpfst wie ein Mädchen – was das bedeutet liegt in Deiner Hand“.

Ich habe durch den Wettbewerb gelernt mit Leuten über gesellschaftspolitische Themen zu diskutieren und nach Unterstützung zu fragen, z.B. um eine Kamera auszuleihen oder im Fitnessstudio Fotos machen zu dürfen. Ich habe mich mit Bildbearbeitungsprogrammen auseinander gesetzt und getraut mich zu Themen kritisch zu äußern.

Wer sich gerne für eine Sache oder ein Thema einsetzt und gerne Neues dazu lernt, dem kann ich die Teilnahme an diesem Wettbewerb nahe legen, denn im Nachhinein durfte ich mich nicht nur zu einem Thema äußern, sondern ich habe mir zudem eine GFS gespart und sogar ein Preisgeld gewonnen. J

 

Lisa Jahnke

Abiturientin 2020

 


Vor 50 Jahren zum ersten Mal Fachhochschulreife an der Helene - Lange - Schule Mannheim

Vor 50 Jahren zum ersten Mal Fachhochschulreife an der Helene - Lange - Schule Mannheim

Am 7. 7. 1970 erlangten die ersten Schülerinnen an dem damaligen „Frauenberuflichen Gymnasium“ die fachgebundene Hochschulreife.

Aus der Schule für Frauen wurde die Helene-Lange-Schule, heute eine gemischtgeschlechtliche Berufliche Schule, an der neben der Fachhochschulreife weitere Abschlüsse erworben werden können, darunter die Allgemeine Hochschulreife (Abitur), die zum Studium an allen Universitäten berechtigt.


Festival der Taten im Rosengarten Mannheim

Festival der Taten im Rosengarten Mannheim

Schülerinnen und Schüler aller Schularten der Helene-Lange-Schule Mannheim beteiligten sich mit Lehrerin Christine Rohrbach-Koch am Festival der Taten, bei dem sich an eineinhalb Tagen alles um die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung drehte.

Mehr dazu hier

© Engagement Global/Lys Y. Seng



Schülerin des beruflichen Gymnasiums als Stipendiatin des Programms “Talent im Land” ausgewählt

Schülerin des beruflichen Gymnasiums als Stipendiatin des Programms “Talent im Land” ausgewählt

Die Baden Württemberg Stiftung und Josef Wund Stiftung fördern Schüler, die neben guten schulischen Leistungen Zielstrebigkeit, außerschulische Ambitionen für Musik, Sport, Kunst oder Naturwissenschaften und soziales, gesellschaftliches oder politisches Engagement nachweisen.

Zum Pressebericht


Pressespiegel zum Kunstprojekt

Im Koffer steht eine kleine Staffelei, daneben Farben, Pinsel, Stillleben mit Sonnenblumen und Selbstbildnis des berühmten Malers Vincent van Gogh. Diesen und weitere Koffer zu bekannten Künstlern haben Schüler des Wahlpflichtfachs Ästhetik an der Helene-Lange-Schule (HLS) gestaltet. Ziel ist es, „Bedeutung und Vielfalt von Kunst anschaulich zu vermitteln und mit allen Sinnen erlebbar zu machen“, schreibt die HLS auf ihre Webseite. Die Schüler konnten einen Künstler gezielt auswählen und beschäftigten sich danach intensiv mit Lebenslauf, Arbeitsweisen und Kunstwerken. Neben van Gogh entstanden so Koffer unter anderem zu Giuseppe Arcimboldo, Maria Sibylla Merian oder Andy Warhol. Die Koffer werden im Unterricht eingesetzt


Informationsveranstaltungen im Januar und Februar 2020

Informationsveranstaltungen im Januar und Februar 2020

Die Informationsveranstaltungen bieten allen Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen, deren Eltern und interessierten Lehrern die Möglichkeit sich über die Bildungsmöglichkeiten, Aufnahmebedingungen und das Anmeldeverfahren an der Helene-Lange-Schule und am Fröbel-Seminar Mannheim zu informieren.


Neue Wege zur Kunst

Kunst

Neue Wege zur Kunst

Viele Wege führen zur Begegnung mit Kunst. Auf eine neue Möglichkeit haben sich Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtfaches Ästhetische Erziehung der Oberstufe eingelassen. Im Unterricht bei Frau Weller-Beckemeier und Frau Diebel haben sie Künstler-Koffer entwickelt.

Die Konzeption der Künstler-Koffer verfolgt das Ziel, Bedeutung und Vielfalt von Kunst anschaulich zu vermitteln und mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Insbesondere durch vielfältige Möglichkeiten des Mitmachens kann das Interesse der Kinder an Kunstwerken und Künstlern geweckt und vertieft werden.
Zunächst beschäftigten sich die Schüler mit verschiedenen Künstlern / Künstlerinnen und deren Werken, um sich dann entsprechend eigener Interessen gezielt für eine/einen zu entscheiden. Im Anschluss daran setzen sie sich intensiv mit Lebenslauf, Arbeitsweisen, Kunstwerken u.a. auseinander.
Die Wahl fiel auf Künstler aus verschiedenen Epochen: Giuseppe Arcimboldo, Alexander Calder, Robert Delaunay, M.C. Escher, Vincent van Gogh, Maria Sibylla Merian, Claude Monet, Henri Rousseau, Georges Seurat, Cindy Sherman und Andy Warhol.
Zunächst machten sich die Schüler auf die Suche nach einem für den Künstler/ die Künstlerin passenden Koffer, der in den folgenden Wochen innen und außen gestaltet wurde. Bereits ein am Griff befestigter Kofferanhänger oder Aufkleber und Bilder sollen neugierig machen auf das, was sich im Innern verbirgt.
Durch die Kofferinhalte werden die Künstler, ihr biografischer Hintergrund und die von ihnen geschaffenen Kunstwerke erfahrbar. Ausgewählt und gestaltet werden dazu Stadtbilder, Landkarten, Briefe, typische Accessoires, kleine Fotobücher und vielfältiges Bildmaterial.

Nach dem Öffnen gibt es in jedem Koffer vieles zu entdecken, wie z.B. Leinwand, Staffelei, Pinsel und Farbmaterialien, die ein Künstler zum Malen von Bildern braucht. Im Koffer für einen Bildhauer liegen verschiedene Drähte, Metallbleche, Pappe und Zangen für die Gestaltung von Plastiken. Als Arbeitsmaterial für eine Fotokünstlerin befindet sich im Koffer eine analoge Kamera, ein Film und eine Filmdose.
Einen besonderen Wert legten die Schüler auf die Entwicklung von passenden Spiel- und Erlebnismaterialien wie z.B. Puzzle, Fühlboxen, Hörerlebnisse, Riechfläschchen, u.a.
Über mehrere Wochen sind in intensiver Arbeit kleinere und größere, sehr unterschiedliche Künstler-Koffer entstanden.
Einige der Künstlerkoffer sind bereits von Kindern verschiedener Einrichtungen im Frühjahr 2019 entdeckt worden, andere werden in den kommenden Monaten erprobt.
Die Künstlerkoffer sind im Fröbel-Seminar deponiert und können dort ausgeliehen werden. Ansprechpartnerin ist Frau Weller-Beckemeier.


Schüler der Helene-Lange-Schule gewinnen Hauptpreis des Klimahelden-Wettbewerbs

Allgemein

Schüler der Helene-Lange-Schule gewinnen Hauptpreis des Klimahelden-Wettbewerbs

Dabei überzeugten sie die Jury der Stadt Mannheim mit dem Thema „Fast Fashion“ und einer eigens eingerichteten Kleidertauschkammer in der Schule. Hier können die Schülerinnen und Schüler Kleidung kostenlos abholen, tauschen oder einfach nur abgeben. Mit den Hauptpreisen des Klimahelden-Wettbewerbs werden weitere nachhaltige Umweltprojekte unterstützt.

Wie funktioniert die Kleidertauschkammer genau?

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule haben am Ökoaudit-Brett unserer Schule Kleiderkisten aufgestellt, in die jederzeit abgelegte Kleidung gegeben werden kann. Die Helene-Lange-Schule hat neben Klassensprechern auch Ökosprecher, die sich in regelmäßigen Abständen im Ökoaudit treffen, um nachhaltige Projekte zu entwickeln und langfristig umzusetzen – die Kleidertauschkammer ist eines davon.

Wir sichten die abgegebene Kleidung, waschen sie falls nötig, bessern sie aus oder nähen Knöpfe an. Anschließend werden die Kleider in unserer “Kleiderkammer” in Raum 014 einsortiert. Täglich von 7:00 bis 15:00 Uhr kann hier kostenlos „geshoppt“ werden.

So finden die tollen Stücke einen neuen Besitzer und werden getragen statt weggeworfen. Dabei kann man Geld sparen, Verpackungsmüll durch Versandbestellung vermeiden, Ressourcen schonen und einen überfüllten Kleiderschrank umgehen. Und, wer ein Kleidungsstück weniger kauft, kann sich dann auch mal die hochwertigere Alternative leisten.

Außerdem bieten wir in unserer Projektgruppe Hilfe dazu an, wie man aus einfachen Kleidungstücken etwas Besonderes fertigen kann. Wir bauen eine neue Beziehung zu unseren Kleidungsstücken auf. Wir erkennen, wer sich geschmackvoll, schön, ungewöhnlich und individuell kleiden will, muss sich nicht danach richten, was gerade im Trend ist und was die Modeindustrie auf den Markt bringt, nämlich neue, kurzlebige Teile.

Wir zeigen vielfältige kreative Textiltechniken wie Färben, Drucken, Batiken, Sticken, Applizieren, etc., um Kleidungsstücke „aufzupeppen“ und zu einem einzigartigen Teil erwachen zu lassen.

Aber auch einfache Schneiderarbeiten zur Werterhaltung, wie Knöpfe annähen, Reißverschlüsse austauschen oder Hosen kürzen, können erlernt werden. So werden die Kleidungsstücke individueller, kreativer oder langlebiger.

Wir freuen uns, wenn die aussortierten Kleidungsstücke ein neues Zuhause finden und nicht im eigenen Kleiderschrank versauern oder womöglich sogar im Müll landen. Wir machen uns den Umgang mit Kleidung bewusst, um so nachhaltige Verhaltensänderungen zu erzielen. Wir beschäftigen uns aktiv mit Kleidung und geben unseren Schrankschläfern einen neuen Sinn!


Eingangsklassen programmieren Adventure-Spiel

Allgemein

Eingangsklassen programmieren Adventure-Spiel

Die 11er haben in einem achtstündigen Informatikprojekt ein kleines Adventure-Spiel geplant und in HTML umgesetzt.

Was für eine Art Spiel ist das?
Adventures- oder Abenteuerspiele bezeichnen ein bestimmtes Genre von Computerspielen. Textadventures (auch deutsch: Textabenteuer) präsentieren das eigentliche Spielgeschehen hauptsächlich in Textform fast ausschließlich ohne Grafiken und Soundeffekte.

Spielablauf
In jedem Adventure erleben Sie eine Geschichte auf deren Verlauf Sie Einfluss nehmen können. Der Ablauf ist dabei immer gleich:
Zunächst wird Ihnen mit Hilfe von Text und Bildern eine Szene der Geschichte geschildert, in der Sie sich gerade befinden.
Dann bietet sich Ihnen eine Anzahl möglicher Handlungen. Je nachdem für welche Option Sie sich entscheiden, nimmt die Geschichte einen anderen Lauf.

Viel Spaß beim Ausprobieren!